EASA Part 21 – DOA/POA in der Praxis
- Rolle von DOA/POA im Produktlebenszyklus
- Verantwortlichkeiten, Freigaben, Unterschriftenwege
- Konfigurations- & Änderungsmanagement unter Part 21
- Typische Findings aus Audits und wie man sie vermeidet
Maßgeschneiderte Trainings für Entwicklungs-, Zertifizierungs- und Führungsteams in hochregulierten Umgebungen: EASA Part 21 & Part 23, Safety Assessment (ARP 4761/ARP 4754A) sowie DO-178, DO-254 und DO-160.
Die Trainings richten sich an Unternehmen, die Normen nicht nur „bestehen“, sondern für robuste Produkte, stabile Prozesse und wirtschaftliche Ergebnisse nutzen wollen. Im Fokus stehen Umsetzung, Skalierbarkeit und Risikoreduktion in realen Projekten.
Part- und DO-Vorgaben werden in konkrete Rollen, Artefakte und Review-Punkte übersetzt – passend zu Ihrer Organisation, Ihren Tools und Ihrem Reifegrad.
Jeder Baustein ist an Audit- und Zulassungssituationen ausgerichtet: Was Auditoren sehen wollen, welche Unterlagen belastbar sind und wo typischerweise Non-Conformities entstehen.
Ziel ist nicht maximale Papierlage, sondern stabile Qualität bei beherrschtem Aufwand: weniger Nacharbeit, klarere Nachweisführung, geringeres Serien- und Feldrisiko.
Alle Module sind als Inhouse-Training, Remote-Workshop oder projektbegleitendes Coaching verfügbar. Inhalte und Tiefe werden auf Ihre Zielgruppe (Entwicklung, Qualität, Zulassung, Management) angepasst.
Für Organisationen, die bereits erste Erfahrungen mit Safety Assessment gesammelt haben und nun gezielt in Richtung Audit- und Certification Readiness gehen wollen, bietet AvioniQ ein vertieftes Schulungs- und Workshopformat auf Advanced-Level – eng verzahnt mit Ihrem realen Projekt-Setup.
Grundlage des Vertiefungsmoduls ist das White Paper „Safety Assessment Advanced – Variante C“, das die Methoden FHA, PSSA, SSA, CCA sowie Derived Safety Requirements aus Sicht eines erfahrenen Safety Managers und Systemingenieurs detailliert beschreibt.
Im Training arbeiten wir gezielt mit Ihren realen Projektartefakten und nutzen das White Paper als Referenzrahmen, um Lücken, Risiken und Optimierungspotenziale in Ihrem aktuellen Safety-Setup transparent zu machen.
Am Ende stehen klar definierte nächste Schritte: angepasste Checklisten, definierte Review-Punkte, erste konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Projekt- und Zulassungsrisiken.
Ob kompakter Überblick, projektbegleitender Workshop oder Advanced-Training – entscheidend ist, was Ihr Projekt jetzt wirklich braucht. In einem kurzen Gespräch klären wir Umfang, Risiken und den besten Einstieg.